Afrika - ein verlorener Kontinent

 


von Mir A. Ferdowsi
382 Seiten
München 2004

1. Auflage
Erschienen bei: UTB-Verlag, ISBN 3-8252-8290-2

 

 

 

 

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Wasser - eine knappe resource

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Dr. Heinz Gmelch

 

Wandzeitung "Gesellschaft und Staat" 5/2006

 

Nigeria - Zwischen Armut und Ölreichtum

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Abbildung der Wandzeitung Nigeria

Inhalt

Einleitung
Entwicklungsland Nigeria
Regionalmacht Nigeria
Nigeria im Überblick
Das politische System
Landesnatur und Klima
Vielvölkerstaat Nigeria
Erdölnation Nigeria
Der Fall Ken Saro-Wiwa
Wirtschaft und Entwicklungsstrategien
Religionskonflikte und Scharia
Ein Blick in die Geschichte
Die Entwicklung nach der Unabhängigkeit 1960
Afrobeat und Literaturnobelpreis
Deutschland und Nigeria
Ausblick
 
Literatur

Einleitung

?Eine Schule am Straßenrand, eine Grundschule. Kaum ein Kind hat ein Schulbuch, und der Lehrer antwortet auf die Frage, was sein größter Wusch sei: Mehr Kreide! Als der Unterricht beginnt, schickt er den ältesten Jungen der Klasse, den Stummel Kreide von gestern aus sicherem Gewahrsam zu holen. Ein Stummel Kreide ist zu wertvoll, ihn unbeaufsichtigt herumliegen zu lassen." Beobachtungen von Charlotte Wiedemann, die für DIE ZEIT in Nigeria unterwegs war (Dossier, 23. März 2006, S. 18).

Nigeria ist der bevölkerungsreichste Staat Afrikas und der größte Erdölproduzent des Kontinents, aber auch eines der ärmsten Länder der Welt. In Nigeria zeigen sich die Chancen und Probleme der Entwicklungsländer nahezu idealtypisch wie in einem Fokus: die negativen Folgen der Kolonialzeit, willkürliche Grenzziehungen ohne Rücksicht auf ethnische und historische Gegebenheiten, ethnische Rivalitäten, Korruption und Vetternwirtschaft, Spannungsfeld zwischen Diktatur und Demokratie, Ausbeutung der Umwelt, hohes Bevölkerungswachstum, einseitige Ausrichtung der Wirtschaft ... . Hinzu kommt im Fall Nigeria der religiöse Konflikt zwischen dem islamischen Norden und dem christlichen Süden.

 

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Bernhard Haberfelner

Wandzeitung "Gesellschaft und Staat? 2/2005

 

Südafrika

http://www.km.bayern.de/blz/publikationen/katalog/details.aspx?700205

 

 

Abbildung der Wandzeitung Südafrika

 

Inhalt

Einleitung
Geschichte
Land und Leute
Politik
Wirtschaft
Perspektiven
Zeittafel

Literatur und Links

 

 

Einleitung

Was kann man erwarten, wenn jemand fast 28 Jahre seines Lebens für seine politischen Überzeugungen eingesperrt war und erst im Alter von 77 Jahren wieder in die Gesellschaft zurückkehren kann? Hass, Rache, Verbitterung, Aufgabe? Nichts davon fand sich bei Nelson Mandela, dem prominentesten Häftling Südafrikas, neben Mahatma Gandhi und Martin Luther King eine der Symbolfiguren für den Widerstand gegen rassistische Unterdrückung. Mandela wurde 1962 verhaftet und zunächst zu 5 Jahren, später zu lebenslanger Haft verurteilt. Vorgeworfen wurden ihm illegale Auslandsreisen, Streikaufrufe und die Vorbereitung eines bewaffneten Aufstandes - Mandela hatte sich in den frühen 60er Jahren entschieden, auch gewalttätige Formen des Widerstandes zu nutzen. Während der Haft auf der Gefängnisinsel Robben Island im Atlantik vor Kapstadt wurde Nelson Mandela zum berühmtesten Häftling Afrikas und konnte dadurch internationale Aufmerksamkeit auf den Apartheidstaat lenken. Angebote zur Freilassung lehnte er ab, da sie stets mit politischen Forderungen verknüpft waren. 1990 wurde der Druck auf die Regierung zu groß, sie musste Mandela freilassen, der einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit seinen politischen Gegnern längst abgeschworen hatte. Aus dem Gefängnis kam ein Mann, der sich ohne zu zögern in den Prozess der politischen Erneuerung des Staates einschaltete und damit den Schwarzen endlich zu ihren Rechten verhalf. Mit großer Mehrheit wurde er zum ersten Präsidenten der Nach-Apartheid-Ära gewählt und gewann Respekt für sein Eintreten für nationale und internationale Versöhnung.

15 Jahre später herrscht vergleichsweise Normalität. Der neue Staat verfügt über eine entwickelte Ökonomie mit Ansätzen von Industrie sowie einem extensiven Abbau von Rohstoffen. Als wirtschaftlicher Motor des südlichen Afrika spielt Südafrika nach wie vor eine herausragende politische Rolle in der Region.

 

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Karikaturenausstellung "Simbabwe mit spitzer Feder"Zur Feier des 10-jährigen Bestehens der
Städtepartnerschaft München-Harare produzierte der Arbeitskreis HaMuPa die
Ausstellung "Simbabwe mit spitzer Feder" - Politische Karikaturen seit der Unabhängigkeit",
in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Mehr...
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