

Der "Club der guten Hoffnung" präsentiert:

Südafrikanisch-bayerische Jugendbegegnung
4. - 13. Juli 2009
in München
Das Programm dazu finden Sie hier...

Benefizkonzert unter Schirmherrschaft von Peter Maffay in der Schlossberghalle in Starnberg am 10. Juli 2008.
Schülerinnen und Schüler der Berufschule Starnberg sind die Initiatoren und Organisatoren des Benefizkonzerts music connects people am 10. Juli 2008 in der Schlossberghalle in Starnberg. Die angehenden Veranstaltungs- und Musikkaufleute unterstützen mit dem Erlös des Konzerts ein Jugendprojekt von missio in Kapstadt.
Das Engagement für benachteiligte Jugendliche in Kapstadt geht auf einen persönlichen Kontakt der bayerischen Auszubildenden mit südafrikanischen Jugendlichen zurück. Zur Förderung des interkulturellen Dialogs bieten missio und die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit bayerischen Schülerinnen und Schülern Videokonferenzen mit gleichaltrigen Südafrikanern an. Dass diese Begegnungen ein besseres Verständnis für den afrikanischen Kontinent und seine Bewohner fördert, zeigt die Initiative der Starnberger Schüler.
?Wir haben bei der Videokonferenz gemerkt, dass viele der Jugendlichen unter sehr schwierigen finanziellen Bedingungen leben und da wollten wir einfach helfen?, erklärt Catharina Reteaca die Projektleiterin des Benefizkonzertes das Engagement der Gruppe.
Peter Maffay fügt hinzu: ?Man kann nicht von einer besseren Welt singen und dann die Augen verschließen, wenn Kinder und Jugendliche in ärmsten Verhältnissen regelrecht ums tägliche Überleben kämpfen. Darum haben wir gerne zugesagt, als man uns die Schirmherrschaft für das Benefizkonzert music connects people angetragen hat. Das Engagement der Starnberger Berufschülerinnen und ? schüler beeindruckt uns zutiefst?.
Und in der Tat, das Programm an dem Abend kann sich sehen lassen. Künstler aus dem Münchner Raum gestalten den Abend und bringen Afrika und Deutschland auch musikalisch einander näher. Für die gute Sache haben bereits folgende Bands fest zugesagt: djembebeat mit westafrikanischen Rhythmen aus München, Tatiana Marie/TheTAMED (Pop), Soulmusic B!flat und Cantaloupe. Vor dem Konzert wird im Foyer ein Imbiss angeboten.
Karten für music connects people gibt es für 12 Euro an folgenden Vorverkaufstellen:
Schlossberghalle in Starnberg: Telefon 08151/772-136
Kreisboten in Starnberg: Telefon 08151/90 600
Starnberger Reise AG in Starnberg: Telefon 08151/268 66 10
beim Tourismusverband in Starnberg: Telefon 08151/90 600
Auf Ihr Kommen freut sich das Team von music connects people.


Vorankündigung:
Bayernweite Messe "Schule - EineWelt"
am Donnerstag, den 24. Juli 2008, ca. 10.00 - 16.00 Uhr,
in Augsburg
Die erste bayernweite Messe "Schule - EineWelt" soll Akteure des Globalen Lernens in Bayern (Schulen, Kirchen, NGOs, Politik) zusammenführen und innovative Projekte aus diesem Bereich vorstellen. Insbesondere Schulen (Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler) erhalten Gelegenheit, gute Aktionen und didaktische Materialien selbst zu präsentieren und kennenzulernen.
Während des Tages sind Vorführungen von Schulen, Mitmachaktionen, Infoshops und die Präsentation von Materialien vorgesehen. Außerdem soll ein moderiertes Bühnenprogramm u.a. mit Interviews mit Prominenten stattfinden.
Die bayernweite Messe ist eine Kooperationsveranstaltung der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, des Eine Welt Netzwerks Bayern e.V.
www.eineweltnetzwerkbayern.de und der Stadt Augsburg.
Mission EineWelt gestaltet im Auftrag der bayerischen evangelischen Landeskirche die partnerschaftlichen Beziehungen zu Kirchen in Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Pazifik und setzt sich in Deutschland für die Anliegen der Einen Welt ein.

Ansprechpartner
Jens Porep
Pfarrer, Referatsleitung
Partnerschaft und Gemeinde
Mission EineWelt
Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission
der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
E-Mail: Jens.Porep@mission-einewelt.de
Internet: www.mission-einewelt.de
Informationen: Vier Lehrer des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums Regensburg wurden am 15.Juli 2008 in Regensburg mit dem 2. Platz des Aumüller-Schulpreises ausgezeichnet. Damit wurde das Engagement für die Entstehung einer Schulpartnerschaft mit der St. John's High School in Harare (Zimbabwe) gewürdigt. Weitere Informationen zu dieser Aktion: Nähere Informationen finden Sie unter: www.schulen.regensburg.de/~tkoe2207/wettbewerbe1.htm
an alle bayerischen Schulen

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Projekt "Tor nach Afrika", das im Vorfeld der Fußball-WM 2010 in Südafrika bayerische Schülerinnen und Schüler mit afrikanischen Themen bekannt und vertraut machen will, widmet sich im laufenden Schuljahr dem Schwerpunktthema "Partnerschaft". Den gesamten Brief finden Sie
hier...

Immer mehr bayerische Schulen stehen in Kontakt zu Schulen in sog. ?Entwicklungsländern". Die bis 2010 angelegte Aktion ?Tor nach Afrika? möchte den Blick für die Probleme und Perspektiven des "schwarzen Kontinents" schärfen und die eigene Wertorientierung stärken. Im Schuljahr 2007/08 stehen dabei ?Partnerschaften? im Vordergrund.
Warum und wie wird eine Schulpartnerschaft gestartet?
Wie können wir sie sinnvoll gestalten und in den Unterricht einbeziehen?
Welche Unterstützung benötigen Schulen von außerschulischen Partnern?
Wie wirkt sich die Partnerschaft langfristig auf das gesamte Schulleben aus?
Welchen Beitrag kann Schulpartnerschaftsarbeit für Globales Lernen leisten?
Auf der Grundlage von zwei unterschiedlichen Beispielen und den Erfahrungen aller TeilnehmerInnen werden wir einen Einblick in die bayerische Schulpartnerschaftsarbeit eröffnen.
Zur Vorbereitung empfohlen sei u.a. das bayerische Partnerschafts- und Bildungsportal
?Bayern - Eine Welt?
Dort werden Materialien der ReferentInnen eingestellt. Sie können auch Ihre eigenen Schulpartnerschaftsaktivitäten dort eintragen.
Anmeldung
Nähere Informationen erhalten Sie hier...
Bitte melden Sie sich baldmöglichst, spätestens bis zum 10.12.2007 an:
E-Mail: info@eineweltnetzwerkbayern.de
oder per Online-Anmeldung unter:
www.eineweltnetzwerkbayern.de/schule
?Musik für Melela? ? das Benefizkonzert des St. Anna-Schulverbunds zugunsten der Partnerschule in Mikese/Tansania.
Wenn Sie mehr erfahren möchten, informieren Sie sich unter:
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
einen Blick in die konkrete Lebenssituation junger Menschen in Kapstadt in Südafrika, die häufig mit Armut, häuslicher Gewalt, Drogen und Kriminalität konfrontiert sind, ermöglicht eine neue Videokonferenzanlage im Hause missio in München und am Institut der Salesianer in Kapstadt.
Die Maßnahme steht in Zusammenhang mit einem gemeinsamen Projekt von Missio und der Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. Dieses soll unter dem Motto ?Tor nach Afrika? Gespräche zwischen Schülerinnen und Schülern aus Bayern und gleichaltrigen Südafrikanern anstoßen und das Wissen über und das Verständnis für die Menschen auf dem jeweils anderen Kontinent ausbauen.
Zum Start des Pilotprojekts mit Bayerns Kultusstaatssekretär Bernd Sibler und missio-Präsident Pater Eric Englert (osa) laden wir Sie gemeinsam mit missio zu einer
Mittwoch, 28. November, um 13.00 Uhr
im Hause missio, Pettenkoferstraße 26-28, in München.
Im Anschluss an die Eröffnung sprechen Schülerinnen und Schüler des Carl Orff-Gymnasiums Unterschleißheim mit Gleichaltrigen aus dem Ausbildungsinstitut der Salesianer in Kapstadt. Die Kongregation kümmert sich um Straßenkinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen.
Das innovative Bildungsangebot richtet sich vor allem an Realschulen, Gymnasien und Berufsschulen ab der 9. Jahrgangsstufe sowie an alle bayerischen Berufsbildungszentren.
?Mit Blick auf die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika laden wir im Rahmen der Aktion ?Tor nach Afrika? Schülerinnen und Schüler in Bayern ein, den Blick für das Land und seine Menschen zu schärfen und Möglichkeiten zu persönlichem Austausch zu nutzen?, so Staatssekretär Sibler.
?Der interkulturelle Dialog regt an, das eigene Selbstverständnis und den eigenen Lebensstil zu reflektieren und stärkt die Fähigkeit zu Toleranz und Empathie?, erklärte missio-Präsident Pater Eric Englert (osa).
?Wir betrachten die Videokonferenz als Medium, um christliche Werte wie Solidarität und Mitmenschlichkeit jugendgerecht zu vermitteln?, ergänzte er.
Um die Videokonferenzen thematisch einzubetten, bietet missio in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Lehrkräften Material zur Vor- und Nachbereitung der Gespräche im Unterricht an.
Bereits im Vorfeld der Videokonferenz hat das Carl Off-Gymnasium Unterschleißheim für das Projekt der Salesianer in Kapstadt gesammelt. Der Scheck in Höhe von 500 Euro wird im Rahmen der
Die Schülerinnen und Schüler stehen für Interviews zur Verfügung.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tor-nach-afrika.de.
Mit freundlichen Grüßen
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Dr. Ludwig Unger |
Dr. Gisela Stückl |
Veranstaltung am 10. Oktober 2007 im Literaturhaus München
Ugandischer Erzbischof Odama beklagt "Unkultur der Gewalt"
Der ugandische Erzbischof John Baptist Odama hat die "Unkultur der Gewalt" in seinem Land angeprangert. Bei einem Vortrag am Mittwochabend in München wies der Erzbischof auf den anhaltenden Missstand tausender Kindersoldaten hin. Die ehemalige Kindersoldatin und Bestsellerautorin China Keitetsi betonte, die traumatisierten Kinder müssten aufgefangen werden. "Die Opfer von gestern können die Retter von morgen werden, wenn wir ihnen die Hand reichen", sagte die heute 31-Jährige Mutter dreier Kinder.
Der Norden Ugandas wird vom längsten Bürgerkrieg Afrikas heimgesucht. Ihm fielen in mehr als 20 Jahren über 100.000 Menschen zum Opfer. An die 1,4 Millionen Flüchtlinge leben in sogenannten Schutzlagern. Nach Angaben des Internationalen Katholischen Missionswerks missio wurden rund 30.000 Kinder von der christlich-fundamentalistischen Lord's Resistance Army (LRA,
"Widerstandsarmee des Herrn") seit Mitte der 90er Jahre
zwangsrekrutiert und missbraucht.
Mit Hilfe von missio entstehen in Uganda Zentren, in denen
ehemalige Kindersoldaten wieder ein Zuhause und seelischen Halt
finden sollen. "Wir sagen den Kindern, dass Gott ihre Taten
vergibt, dass wir ihnen vergeben,", erklärte Erzbischof Odama.
"Aber wir bitten sie auch, dass sie uns vergeben sollen, weil wir
sie nicht vor dem Krieg beschützen konnten."
Seit acht Jahren ist der 60-Jährige Vorsitzender der Acholi
Religious Leaders Peace Initiative (ARLPI). Der interreligiöse
Zusammenschluss engagiert sich für Frieden in dem verwüsteten
Gebiet des Acholi-Stammes im Norden des Landes. Der Erzbischof
von Gulu initiierte 2006 Friedensgespräche, die zu einem bis
heute anhaltenden Waffenstillstand zwischen Regierungsarmee und
Rebellen führten.
München (KNA)
Norduganda zwischen Krieg und Frieden

Die ehemalige Kindersoldatin und Autorin
China Keitetsi und der ugandische Erzbischof
John Baptist Odama prangerten am
Mittwochabend im Literaturhaus in München
den über 20 Jahre andauernden Konflikt im
Norden Ugandas an.
Erzbischof Odama beklagte die ?Unkultur der
Gewalt" in seinem Land, das seit der
Unabhängigkeit im Jahr 1962 immer wieder
unter blutigen Konflikten leidet.
China Keitetsi, die bereits als 9-Jährige in der
Rebellenarmee der National Resistance Army in
Norduganda gedient hatte, machte anhand ihrer
eigenen Biografie deutlich, dass eine
?Enttraumatisierung? nicht möglich ist.
?Vergessen kann ich niemals?, sagt die heute
30-Jährige, ?aber ich habe gelernt, mit den
schrecklichen Erlebnissen zu leben?. 30.000 Kinder
wurden in den letzten 20 Jahren von den Rebellen
der Widerstandsarmee des Herrn entführt, zwangsrekrutiert und missbraucht.
missio, das Internationale Katholische Missionswerk, hat sich dieses Themas angenommen. Mit der ökumenischen Kampagne ?Aktion Volltreffer? unterstützt missio Resozialisierungsprojekte für ehemalige Kindersoldaten in Afrika. missio erhält bei seinem Kampf gegen diese Menschenrechtsverletzung Unterstützung von bayerischen Politikern. Staatsminister Eberhard Sinner, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, zeigte sich am Mittwochabend betroffen von der humanitären Katastrophe in Norduganda und sicherte seine Unterstützung beim Kampf gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten zu. Kultusstaatssekretär Karl Freller bedankte sich bei missio-Präsident P. Eric Englert osa für die ?hervorragende? Arbeit und freute sich über das großartige Engagement bayerischer Schüler für den afrikanischen Kontinent. So berichtete eine Burghausener Schülerin, Laura Führer, über Projekte an ihrer Schule, um ehemaligen Kindersoldaten zu helfen.
300 Gäste nahmen an der Kooperationsveranstaltung von missio und der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit teil und demonstrierten durch ihr Interesse, dass sie die Menschen im Norden Ugandas mit ihrem Schicksal nicht alleine lassen.
Bilder der Veranstaltung
v. l. n. r. Begrüßung: Pater Eric Englert (missio München)
Unterschriftenaktion: Staatsminister und Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Eberhard Sinner und Kultusstaatssekretär Karl Freller
Podiumsdiskussion:
v. l. n. r.
Erzbischof Odama,
Dolmetscher Gentsch,
Autorin und ehemalige
Kindersoldatin
China Keitetsi,
Staatsminister und
Leiter der Bayerischen
Staatskanzlei
Eberhard Sinner,
Moderator:
Werner Karg,
Bayerische
Landeszentrale für
politische
Bildungsarbeit
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Der missio Aids-Truck kommt ins Erzbistum Bamberg und ins Bistum Speyer
Der Aids-Truck des internationalen Katholischen Missionswerkes missio ist eine innovative Form der Ausstellung: Multimedial und erlebnisorientiert, der Großraumtruck ist vom 18. Juni bis 22. Juni 2007, im Augsburger Raum, vom 03. Juli bis 13. Juli 2007, in der Erzdiözese München und vom 16. bis 27. Juli 2007, in Niederbayern, Diözese Passau im Einsatz.
Der Aids-Truck bietet ein Angebot für Schulen und Jugendgruppen, das zur Auseinandersetzung mit dem Thema HIV/Aids einlädt. mehr...
Interessenten und Schulen wenden sich bitte an:a.noweck@missio.de
Die Tour des Aids-Trucks ist ein Angebot im Rahmen der Aktion Schutzengel - Aids & Kinder.
Maria Pereiter
Pfarrerin Sabina Lumwe aus Tansania in Bayern In der Zeit vom 11. - 30. Juni 2007 kommt Frau Lumwe für Veranstaltungen, z. B. in EineWelt-Läden, in Frauengruppen, in Kirchengemeinden, an Schulen oder als Referentin für Seminare gerne zu Ihnen. Die Vortragssprache ist Englisch, mit Übersetzung. Hier erhalten Sie das Infoblatt zum ausdrucken.
Sabina Lumwe, Termin 19. Juni 2007, Bayreuth
Am 19. Juni kommt die Theologin Sabina Lumwe aus Tansania im Rahmen der Aktion ?Tor nach Afrika" nach Bayreuth. Dort informiert sie um 19.30 Uhr in der
Magdalenenkirche über die Gesundheitsversorgung in ihrer Heimat. Dabei werden auch die Relevanz der Immunschwächekrankheit Aids in Tansania sowie der Einfluss der Globalisierung zur Sprache kommen. Veranstalter sind die Medizinische Notversorgung Tansania (Bayreuth), der Bayerische Verein für Ärztliche Mission und Mission EineWelt.
Pfarrerin Sabina Kihiyo Lumwe verantwortet in der evangelisch-lutherischen Kirche in Tansania die Bereiche Soziales und Frauen und ist eine von mehreren Stellvertretern des Generalsekretärs. Sie ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Als erste Frau der Nord-Ost-Diözese studierte sie Theologie und erhielt ihr Diplom an der Universität Natal in Südafrika. Seit 1991 hat Frau Lumwe die Arbeit ihrer Kirche mitgestaltet: als Religionslehrerin, als Koordinatorin in der Nord-Ost-Diözese für den Bereich Frauen und Kinder, als Leiterin der Vuga Bibelschule und in Nairobi als Direktorin für den Afrikabereich der Hilfsorganisation ALARM.
Sabina Lumwe, Termin 20. Juni 2007, Selb
Am 20. Juni laden das Evangelische Bildungswerk Selb-Wunsiedel und Mission EineWelt die Theologin Sabina Lumwe ein. Im Lutherheim in Selb wird die Tansanierin um 19.30 Uhr zum Thema ?Afrika - Der andere Kontinent? sprechen. Dabei wird insbesondere die Situation von tansanischen Schulen und Krankenhäusern im Mittelpunkt stehen.
Pfarrerin Sabina Kihiyo Lumwe verantwortet in der evangelisch-lutherischen Kirche in Tansania die Bereiche Soziales und Frauen und ist eine von mehreren Stellvertretern des Generalsekretärs. Sie ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Als erste Frau der Nord-Ost-Diözese studierte sie Theologie und erhielt ihr Diplom an der Universität Natal in Südafrika. Seit 1991 hat Frau Lumwe die Arbeit ihrer Kirche mitgestaltet: als Religionslehrerin, als Koordinatorin in der Nord-Ost-Diözese für den Bereich Frauen und Kinder, als Leiterin der Vuga Bibelschule und in Nairobi als Direktorin für den Afrikabereich der Hilfsorganisation ALARM.
Handzettel zum ausdrucken.
Ansprechpartner:
Mission EineWelt
Pfarrer Jens Porep
E-Mail: Jens.Porep@mission-einewelt.de
Internet: www.mission-einewelt.de
FAIRPLAY FOR LIFE
Kultusstaatsekretär Karl Freller und der Kultur- und Sportminister von der südafrikanischen Provinz Westkap, Whitey Jacobs, vereinbarten bei einer Begegnung im Bayerischen Kultusministerium Zusammenarbeit im Blick auf die WM 2010.
Freller und Jacobs sind sich einig: Die WM 2010 muss den Spannungen, denen die junge Demokratie in Südafrika ausgesetzt ist, entgegenwirken und die Menschen zusammenbringen. Dabei wird der Internetauftritt der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit "Tor nach Afrika" - "Goal für Africa" eine wichtige Rolle spielen. Die Regierung von Westkap wird ihre Aktion "Fairplay for life" präsentieren und die "Tor nach Afrika" -Projekte, die vor allem von Nichtstaatlichen Organisationen getragen werden, begleiten und stärken.
Freller und Jacobs stimmten überein: "Wir werden mit der WM 2010 die Menschen zusammenführen."
München, 9. 2. 2007

AIDS
Kinder sind die Nation von morgen.
Kinder können nicht zur Schule gehen, weil ihre Eltern an Aids gestorben sind. Sie müssen arbeiten, sich und ihre Geschwister versorgen. Das ist leider die traurige Realität in allen Ländern Afrikas.
Allein in Kenia ist dies Alltag für eine Million Kinder und Jugendliche. Welche Zukunft sie wohl haben? Nach wie vor gibt es keine Heilung für die Menschen, die in diesem Land mit Aids leben. Lebensverlängernde Medikamente sind immer noch zu teuer für diejenigen, die in größter Armut leben!
Die Kenianische Evangelisch-Lutherische Kirche war eine der ersten Kirchen, die das Schweigen über diese humanitäre Katastrophe gebrochen und eine Abteilung für die AidsArbeit eingerichtet hat. mehr...
Hier können Sie sich die HIV / Aids Policy des Missionswerks der evang.-lutherischen Kirche Bayerns als PDF Datei downloaden.
Staatskanzleichef Eberhard Sinner bereiste mit Nichtregierungsorganisationen Südafrika
"Aids wird noch immer verharmlost"
Fragen zu Aidsbekämpfung, der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und zur Vorbereitung der Fußball-WM standen im Mittelpunkt der Südafrika-Reise von Eberhard Sinner. Der Staatskanzleichef fungiert auch als Ansprechpartner für Nichtregierungsorganisationen. Vertreter solcher Organisationen wie dem Eine-Welt-Netzwerk oder dem katholischen und evangelischen Missionswerk begleiteten den Minister jetzt auf seiner Reise. mehr...
Pressemitteilung
Bayerns Staatskanzleichef Eberhard Sinner zieht positive Bilanz seiner Afrikareise / Sinner: "Wichtige Impulse für weitere gute Zusammenarbeit mit Afrika" mehr...
AFRIKA SÜDLICH DER SAHARA
Im Jahr 2006 leben fast zwei Drittel (63%)
aller Menschen, die mit HIV infiziert sind, in
Afrika südlich der Sahara - 24,7 Millionen.
Im gesamten Gebiet südlich der Sahara infizieren sich Frauen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit mit HIV, und es sind auch die Frauen, die Menschen mit HIV betreuen.
Den Statusbericht für Afrika finden Sie hier
als PDF-Format. den vollständigen Bericht,
"Die Aids Epidemie. Statusbericht: Dezember 2006" von UNAIDS der Worl Health Organization finden Sie unter: www.aids-kampagne.de
Hier erhalten Sie auch die Pressemitteilung
Schwerpunkte der deutschen G8-Präsidentschaft
"Wachstum und Verantwortung" - dieses Leitmotiv beschreibt die deutsche G8-Präsidentschaft 2007. Die Ausgestaltung der globalisierten Weltwirtschaft und die Entwicklung Afrikas stehen im Mittelpunkt des Gipfels in Heiligendamm vom 6. bis 8. Juni 2007. mehr...
Im Schuljahr 2006/2007 stehen die Themen ?HIV und Aids' im Mittelpunkt von ?Tor nach Afrika". Bayern spielt - zum Beispiel über die erfolgreichen Projekte der Universität Würzburg - eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung dieser Pandemie im südlichen Afrika. Die besonderen Beziehungen des Freistaats vor allem zu Südafrika werden in das Projekt "Tor nach Afrika" einfließen. Und mit dem Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2006 wird eine Vielzahl von Informationsangeboten auch bei uns den Blick für diese immense Problematik schärfen.
Das Thema ?HIV und Aids' ist für junge Menschen hier bei uns von großer Bedeutung, für die Menschen in Afrika sind HIV und Aids existenziell. Jugendliche bei uns interessiert dieses Thema im Zusammenhang mit ihren ersten eigenen sexuellen Erfahrungen, mit ihren eigenen, für sie sehr wichtigen ersten Beziehungen. So kann, weil für unsere Jugendlichen Aids und HIV buchstäblich interessante Themen sind, die katastrophale Seite von HIV und Aids, wie sie sich in Afrika seit Jahren erweist, auch in besonderer Weise begriffen werden.
Schon jetzt bitten wir die Schulen in Bayern uns über ihre Aktivitäten zu diesem Themenkreis zu informieren - per E-Mail an die Redaktion. Damit werden andere Schulen zu eigenen Initiativen angeregt und konkrete Hilfsprojekte können eine weiterreichende Unterstützung erfahren.
EinladungInfotag: "Eine Welt in Bayern" am 10. Mai 2007, 10.00 - 16.00 Uhr im Bayerischen Landtag/Themenschwerpunkte: bio.regional-fair, Schule und eine Welt - Globales Lernen, UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005 - 2014)
München - Überall in Bayern engagieren sich Menschen für globale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Solidarität, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, 74 kirchliche und nichtkirchliche Eine Welt Initiativen, Bildungsträger, Weltläden und Eine Welt Netzwerk Bayern e. V. zusammengeschlossen und stellen den Abgeordneten am 10. 5. ihre Arbeit vor. Eröffnet wird der Aktionstag von Landtagspräsident Alois Glück, den entwicklungspolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen sowie dem Eine Welt Netzwerk Bayern e. V. im Maximilianeum, Eingangshalle West.

Mehr unter: Presseinformation oder Plakat
Kontakt:
Eine Welt Netzwerk Bayern e. V.
Weiße Gasse 3
86150 Augsburg
info@eineweltnetzwerkbayern.de
China Keitetsi zu Gast an der Bomhardschule in Uffenheim

Die Botschafterin der "Aktion Volltreffer" und ehemalige Kindersoldatin China Keitetsi ist am 07.02.07 zu Gast an der Christian-von-Bomhard-Schule in Uffenheim. Im Rahmen der Schulprojekttage wird China Keitetsi an der Bomhardschule das Gespräch mit Schülerinnen und Schülern suchen und auf den Missbrauch von mehr als 300.000 Kindersoldaten weltweit aufmerksam machen. Neben der Schulveranstaltung findet um 18:30 Uhr ein öffentlicher Vortrag mit anschließender Diskussion in der Kapelle der Bomhardschule statt.
Im Alter von acht Jahren wurde China Keitetsi von Rebellen der Lord Resistance Army im Norden Ugandas entführt und kommt in ein Rekrutierungslager. Aus dem Mädchen wird eine gefügige ?Soldatenbraut? und gefährliche Kämpferin. Als ihr mit 19 Jahren die Flucht gelingt, ist sie bereits zweifache Mutter . . .
In ihrem Buch "Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr" hat sie ihre schrecklichen Erlebnisse aufgearbeitet. Doch China Keitetsi ist eine Kämpferin geblieben: ?Der Kampf ist noch nicht zu Ende. Wir müssen alle für den Frieden kämpfen!?, lautet die Forderung der heute 31-Jährigen.
Informationen:
Internationales
Katholisches Missionswerk
Maria Perreiter
E-Mail: maria.perreiter@missio.de
Einladung zur Tagung
"Afrikas Zukunft"
Die Mission EineWelt lädt in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing zur Tagung "Afrikas Zukunft" ein. Herr Staatsminister Eberhard Sinner wird bei dieser Tagung referieren. Das ausführliche Programm finden Sie hier unter:
Mission EineWelt ist als Centrum f