Der Film "Tor nach Afrika" jetzt online 

 Staatsminister Eberhard Sinner bei der Begrüßung der Fußballauswahl von Südafrika
 Aufführung einer Tanzgruppe
 Frisörgeschäft in Südafrika
 Besichtugung einer Unterkunft in Südafrika

 

Die Rahmenhandlung des Films zeigt den Besuch der Bayerischen U-17-Auswahl im südlichen Afrika. Im Mittelpunkt der Handlung steht nicht der Sport sondern im Kern geht es darum, mit den Augen der Jugendlichen die Schwierigkeiten und Chancen des südlichen Afrikas zu thematisieren. Der Fußballsport der in ganz Afrika die wichtigste Freizeitbeschäftig-ung ist, funktioniert dabei als Kommunikations-medium. Für den gemeinsamen Sport können - auf Augenhöhe ? andere, wirklich wichtige Fragen in den Blick genommen werden. Es geht dann sehr
schnell um HIV und Aids, um Armut und schwierige Lebensbedingungen, aber auch um die Hoffnungen und Perspektiven junger Menschen für Ihre Zukunft. Der Film ist weder ein Lehrfilm noch ein Länderbericht, er kommt ohne erhobenen Zeigefinger daher und verzichtet auf jede Art von Larmoyanz.

 

Die Langfassung des Films wurde bereits vom Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt; sie dauert 35 Minuten. Die Kurzfassung ist eine auf 16 Minuten gestraffte Version, die selbstständig funktioniert und besonders für den Einsatz an Schulen geeignet erscheint. Wenn Sie weitere Informationen zu den Filmen benötigen, so wenden Sie sich bitte direkt an uns elke.kapell@stmuk.bayern.de rechtliche Schwierigkeiten gibt es keine; der Film kann von Ihnen jederzeit im Rahmen Ihrer Bildungsarbeit eingesetzt werden. Falls Sie über die technischen Voraussetzungen nicht verfügen, die zum Abspielen der Filmreportagen notwendig sind, so wenden Sie sich bitte auch an uns. Die besten Filme werden in der Form prämiert dass den Schulen eine ausführlichere Arbeit mit dem BR angeboten wird. Die inhaltliche Betreuung des Internetangebots wird durch die Landeszentrale geleistet: Die Filmproduktion und Publikation auf der Website wird jeweils durch letztlich politische Themen strukturiert. Damit wird die Filmproduktion an die Intensivierung der jugendpolitischen Arbeit der Landeszentrale angeschlossen. Die Landeszentrale wird also Kernthemen vorgeben (z.B. Migration, Jugend und Wahlbeteiligung, Jugend und Menschen mit Behinderung). Eine Bewältigung des damit verbundenen Aufwands im haushälterischen Sinne kann dadurch erreicht werden, dass die Mittel für den Geschichtswettbewerb ?Erinnerungszeichen" ab 2007 bei der Landeszentrale ressortieren.

 

Ergänzend ist zu bedenken, dass die Arbeit der Schulen für und mit der Website in Kombination treten können. Zur Kooperation der Landeszentrale mit der ?Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien?, mit der die Landeszentrale auf besonderen Wunsch des Herrn Landtagspräsidenten kooperiert, sowie mit dem Landesmediendienst, der fast zur Gänze von der Landeszentrale getragen wird und mit dem Jahr 2007 so finanziell wie auch inhaltlich grundlegend neu geordnet werden muss. Der Landesmediendienst verleiht Filme verschiedenen Zuschnitts an Lehrkräfte auch Wahrnehmung gibt es hier weder eine besonders pointierte inhaltliche Arbeit noch eine thematische Bündelung. Übrigens ist die Landeszentrale ist davon überzeugt, dass der Landesmediendienst nur ein geringes Segment von Lehrkräften mit diesem Filmangebot erreicht. Pädagogisch-didaktisch ist überdies die Intensivierung der Eigenproduktion der Ausleihung von Filmen die dann betrachtet werden vorzuziehen. Auch bei der Neustifterin des Landesmediendienstes werden für die Landeszentrale voraussichtlich Mittel frei, so dass diese dem neuen Internetangebot zur Verfügung gestellt werden können.

 



Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit